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255 Veranstaltungen

Datum Kurzbeschreibung Ort
Kinderführung Montag, 08.02.2016 - Samstag, 31.12.2022 10-17 Uhr, Lutherstadt Wittenberg
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   descriptionShort => '„Mama, Papa, was ist das?“ Kinder wollen alles wissen, natürlich auch i
      m Museum. Die Kinderführung mit Audioguides gibt kindgerechte Antworten.
' (149 chars) descriptionLong => '„Mama, Papa, was ist das?“ Kinder wollen alles wissen, natürlich auch i
      m Museum. Aber was ist, wenn diese um eine Antwort verlegen, Oma und Opa auc
      h ratlos sind, weil sie z. B. solch über 90 Jahre alten Alltagsgegenstände
       wie die Barttasse oder die Lebensmittelkarten aus den 1940er Jahren auch n
      icht kennen? In einer Führung für Kinder per Audioguide erklären ihnen
       andere Kinder, die als Zeitzeugen berichten, auf einfache Art und Weise, w
      ie Familie früher lebten und auch welche Probleme sie in Krieg und Nachkrie
      gszeit sowie in im DDR-Alltag hatten. Dabei erfahren die Kinder z.B. wie
       ihre Vorgänger vor vielen Jahrzehnten gewohnt haben und dass z.B. oft die
       Toilette auf halber Treppe war und nur einmal in der Woche im Waschzuber ge
      badet wurde, weil die meisten Wohnungen vor 70 Jahren kein Bad hatten, dass
      man damals noch auf der Straße spielen konnte, weil es so wenige Autos gab
      , und dass Kinder meist das Geschirr abwaschen mussten, wenn sie ihren Elter
      n bei der Hausarbeit halfen, weil es noch keine Geschirrspülmaschine gab. U
      nd in der Konsum- Gaststätte erzählt Katrin, warum man keine Witze über d
      en DDR-Staatschef machen sollte. Die Kinderführung kann den Museumsbesuc
      h zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.
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      und Fotoerlaubnis inklusive.
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Kinderführung "Alltagsleben im 20. Jahrhundert"
(Haus der Geschichte Wittenberg)
Lutherstadt Wittenberg
mehr Infos
Atheismus in der DDR Samstag, 05.11.2016 - Samstag, 31.12.2022 10-17 Uhr, Lutherstadt Wittenberg
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   descriptionShort => 'Die Ausstellung zur Kirchenpolitik u. zum Staat-Kirchekonflikt in der DDR ve
      ranschaulicht, die Bemühungen der SED zur Entkirchlichung der Gesellschaft
' (151 chars) descriptionLong => 'Austellung zum "Atheismus in der DDR" in Wittenberg Wie kommt e
      s, dass an einem der zentralen Orte der Reformation heute gerade einmal 18 P
      rozent der Bevölkerung einem christlichen Bekenntnis angehören? Eine Antwo
      rt auf diese Frage gibt die Ausstellung „Atheismus in der DDR“, die im W
      ittenberger Haus der Geschichte während des ganzen Jubiläumsjahrs besichti
      gt werden kann. Sie beleuchtet detailliert die breite Palette an Maßnahmen
      mit der die SED systematisch versuchte die Gesellschaft zu durchdringen. Sch
      ulbildung, Jugendangebote und universitäre Lehrpläne wurden dem Ziel unter
      worfen die Bevölkerung auf eine sozialistischR09;atheistische Staatsideolog
      ie einzuschwören. Die Kirche aber vor allem jeder einzelne Christ war durch
       diese Politik in vielfältige Gewissenskonflikte gestützt: „Verbaue ich
      mir meine Zukunftschancen, wenn ich nicht an der Jugendweihe teilnehme?“
      Werde ich in einem waffenlosen Wehrdienst als Bausoldat mehr Schikanen ert
      ragen müssen als normale Soldaten?“ Immer wieder drängt sich dem Betrac
      hter dabei die Frage auf: Was können wir 2017 nicht nur von Luther, sondern
       auch vom Bekenntnismut junger Christen und Kirchenleute in der DDR lernen,
      die unbeirrt an Jesus Christus festhielten?
' (1249 chars) costs => '4.00' (4 chars) costsAdditional => 'Eintritt berechtigt auch zum Besuch der anderen Sonderausstellung "Prä
      sent 20 und seine Geschwister – Stoffe für die Ewigkeit"; Für 8,00
      € können Sie alle Ausstellungen im Museum besichtigen.
' (199 chars) locationAdditional => 'Barockhaus' (10 chars) locationName => 'Haus der Geschichte Wittenberg' (30 chars) venueId => 121831 (integer) geoLat => 51.8662612 (double) geoLng => 12.6414941 (double) zip => '06886' (5 chars) city => 'Lutherstadt Wittenberg' (22 chars) geoDetailLevel => 8 (integer) categories => array(1 item) 0 => array(3 items) title => 'Ausstellungen' (13 chars) id => '0406' (4 chars) parentid => '04' (2 chars) organizer => array(2 items) id => 20371 (integer) title => 'Haus der Geschichte Wittenberg' (30 chars) venueMerge => 'Haus der Geschichte Wittenberg, Barockhaus, Schlossstraße 6' (60 chars) images => array(1 item) 0 => array(7 items) id => 33807 (integer) filename => 'veranstaltungwb_atheismuskopie.png' (34 chars) filenameThumbnail => 'tb_veranstaltungwb_atheismuskopie.png' (37 chars) baseUrl => 'https://admin.die-netzwerkstatt.de/termin/bilder/' (49 chars) source => 'PFLUG e.V.' (10 chars) altText => 'Atheismus in der DDR' (20 chars) createdAt => '2021-12-22 03:36:11' (19 chars) isCost => TRUE
Atheismus in der DDR
(Haus der Geschichte Wittenberg)
Lutherstadt Wittenberg
mehr Infos
Sonntag, 05.11.2017 - Samstag, 31.12.2022 10-17 Uhr, Lutherstadt Wittenberg
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   descriptionShort => 'Ausstellung zu Alltagsleben und Wohnkultur des 20. Jahrhunderts mit authenti
      sch eingerichteten Wohnmilieus auf drei Etagen.
' (123 chars) descriptionLong => 'Bei uns sind Sie zu Gast an einem Ort, der Mitteldeutsche Alltagsgeschichte
      des 20. Jahrhunderts lebendig werden lässt. In der Dauerausstellung begebe
      n Sie sich auf eine Zeitreise durch authentisch eingerichtete Wohnräume der
       1920er bis 1990er Jahre. Erfahren Sie, wie Familien in ihrem Zuhause lebte
      n und entdecken Sie all die kleinen Dinge des Alltags früherer Jahrzehnte.
       Besuchen Sie den Kindergarten mit zugehöriger Spielzeugsammlung oder ge
      sellschaftliche Treffpunkte wie Gaststätte, Tanzbar und Konsum. Interaktiv
      e Angebote mit Fotos und Zeitzeugenberichten runden Ihre Reise in das Alltag
      sleben früherer Tage ab. Gerne können Sie mit Hilfe des Audioguides auch s
      elbstständig die Ausstellung erschließen und auf Ihrer Entdeckungsreise e
      igene Schwerpunkte setzen. Als Ergänzung zu Ihrer Begegnung mit der Mitt
      eldeutschen Alltagsgeschichte bieten wir Ihnen die Ausstellungen „Russen u
      nd Deutsche im Alltag - 1945 bis 1994“, „Jugendkultur der DDR“ und „
      DDR-Design der 1970er“, sowie weitere Sonderausstellungen im Barockhaus an
      .
' (1065 chars) costs => '8.00' (4 chars) costsAdditional => 'Eintritt berechtigt auch zum Besuch aller anderen Ausstellungen. Audioguide
      und Fotoerlaubnis inklusive.
' (104 chars) locationName => 'Haus der Geschichte Wittenberg' (30 chars) venueId => 121835 (integer) geoLat => 51.8662612 (double) geoLng => 12.6414941 (double) zip => '06886' (5 chars) city => 'Lutherstadt Wittenberg' (22 chars) geoDetailLevel => 8 (integer) categories => array(1 item) 0 => array(3 items) title => 'Ausstellungen' (13 chars) id => '0406' (4 chars) parentid => '04' (2 chars) organizer => array(2 items) id => 20371 (integer) title => 'Haus der Geschichte Wittenberg' (30 chars) venueMerge => 'Haus der Geschichte Wittenberg, Schlossstraße 6' (48 chars) images => array(1 item) 0 => array(7 items) id => 33804 (integer) filename => 'veranstaltungwbkopie.png' (24 chars) filenameThumbnail => 'tb_veranstaltungwbkopie.png' (27 chars) baseUrl => 'https://admin.die-netzwerkstatt.de/termin/bilder/' (49 chars) source => 'PFLUG e.V.' (10 chars) altText => '' (0 chars) createdAt => '2021-12-22 03:29:35' (19 chars) isCost => TRUE
Dauerausstellungen "Alltagsleben im 20. Jahrhundert"
(Haus der Geschichte Wittenberg)
Lutherstadt Wittenberg
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Kategorie-Bild Bildung Freitag, 06.05.2022 - Montag, 31.10.2022 10.00 - 18.00 Uhr, Lutherstadt Wittenberg (Altstadt)
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   title => 'Boga njet! „Es gibt keinen Gott“ Ausstellung antiklerikaler und antireli
      giöser Plakate aus der Sowjetunion
' (111 chars) locationPlace => 'Lutherstadt Wittenberg (Altstadt)' (33 chars) descriptionShort => '30 Propagandaplakate aus der Sowjetunion machen anschaulich, auf welche Weis
      e von staatlicher Seite gegen Kirche und Religion vorgegangen wurde.
' (144 chars) descriptionLong => 'Die vom Berliner Institut für vergleichende Staat-Kirche-Forschung und dem
      Religionswissenschaftlichen Institut der Universität Leipzig zusammen mit d
      em Haus der AlltagsGeschichte organisierte Ausstellung „Es gibt keinen Got
      t!“ zeigt dreißig Propagandaplakate aus der Sowjetunion, die anschaulich
      machen, auf welche Weise von staatlicher Seite aus gegen Kirche und Religion
       vorgegangen wurde. Richteten sich die Plakate am Anfang vor allem gegen d
      ie Russisch-Orthodoxe Kirche (ROK), wurden später auch andere religiöse Tr
      aditionen kritisiert und zu einem Hindernis für den Sozialismus erklärt. D
      ie Darstellung religiöser Symbole und Praktiken kennzeichnete sich meist du
      rch schlichte Parolen, die ein defizitäres, sachlich kaum fundiertes Religi
      onsverständnis erkennen lassen. Es dominieren Positiv-Negativ-Spiegelungen,
       bei denen Gut und Böse klar verteilt sind. Simplifizierungen dieser Art
      waren zum einen dem Medium der Plakatkunst geschuldet: Um eine stark analpha
      betische Bevölkerung überzeugen zu können, musste die Botschaft verkürzt
       werden. Zum andern gilt es für die ersten Jahre nach der Revolution den B
      rgerkrieg in Rechnung zu stellen, in dem sich die Kirche klar auf Seiten de
      r vom Ausland unterstützten Weißen Armee positionierte. Deren Regimenter f
      ührten häufig Kreuze und Ikonen mit in den Kampf und trugen Namen wie „R
      egiment Jesu“ oder „Regiment der Heiligen Jungfrau“. Ungeachtet der
      schlagwortartigen Zuspitzung des „Agitprop“ kennzeichnete sich die sowje
      tische Plakatkunst durch innovative Neuerungen, was sowohl den Bereich der s
      eriellen Produktion als auch die Bildgestaltung betraf. Die Ästhetisierung
      des Atheismus bediente sich einer künstlerischen Formsprache, die einerseit
      s an bestehende Traditionen wie den Lubok (russische Volksbilderbogen auf Li
      ndentafeln) oder Reklametafeln der Werbung anknüpfte. Andererseits bereitet
      e die russische Avantgarde Gestaltungsformen den Weg, die prägenden Einflus
      s auf die moderne Kunste...
' (2019 chars) locationAdditional => 'Barockhaus' (10 chars) locationName => 'Haus der AlltagsGeschichte' (26 chars) venueId => 174251 (integer) geoLat => 51.8662612 (double) geoLng => 12.6414941 (double) zip => '06886' (5 chars) city => 'Lutherstadt Wittenberg' (22 chars) geoDetailLevel => 8 (integer) categories => array(1 item) 0 => array(3 items) title => 'Ausstellungen' (13 chars) id => '0406' (4 chars) parentid => '04' (2 chars) organizer => array(2 items) id => 20371 (integer) title => 'Haus der Geschichte Wittenberg' (30 chars) venueMerge => 'Haus der AlltagsGeschichte, Barockhaus, Schlossstraße 6' (56 chars)
Boga njet! „Es gibt keinen Gott“ Ausstellung antiklerikaler und antireligiöser Plakate aus der Sowjetunion
(Haus der Geschichte Wittenberg)
Lutherstadt Wittenberg (Altstadt)
mehr Infos
Kategorie-Bild Bildung Samstag, 07.05.2022 - Montag, 31.10.2022 10.00 - 18.00 Uhr, Lutherstadt Wittenberg
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   beginTimestamp => 1651874400 (integer)
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   title => '"Es gibt keinen Gott" Ausstellung antiklerikaler und antireligiös
      er Plakate aus der Sowjetunion
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       Weise von staatlicher Seite gegen Kirche und Religion vorgegangen wurde.
' (149 chars) descriptionLong => 'Die vom Berliner Institut für vergleichende Staat-Kirche-Forschung und dem
      Religionswissenschaftlichen Institut der Universität Leipzig zusammen mit d
      em Haus der AlltagsGeschichte organisierte Ausstellung „Es gibt keinen Got
      t!“ zeigt dreißig Propagandaplakate aus der Sowjetunion, die anschaulich
      machen, auf welche Weise von staatlicher Seite aus gegen Kirche und Religion
       vorgegangen wurde. Richteten sich die Plakate am Anfang vor allem gegen d
      ie Russisch-Orthodoxe Kirche (ROK), wurden später auch andere religiöse Tr
      aditionen kritisiert und zu einem Hindernis für den Sozialismus erklärt. D
      ie Darstellung religiöser Symbole und Praktiken kennzeichnete sich meist du
      rch schlichte Parolen, die ein defizitäres, sachlich kaum fundiertes Religi
      onsverständnis erkennen lassen. Es dominieren Positiv-Negativ-Spiegelungen,
       bei denen Gut und Böse klar verteilt sind. Simplifizierungen dieser Art
      waren zum einen dem Medium der Plakatkunst geschuldet: Um eine stark analpha
      betische Bevölkerung überzeugen zu können, musste die Botschaft verkürzt
       werden. Zum andern gilt es für die ersten Jahre nach der Revolution den B
      rgerkrieg in Rechnung zu stellen, in dem sich die Kirche klar auf Seiten de
      r vom Ausland unterstützten Weißen Armee positionierte. Deren Regimenter f
      ührten häufig Kreuze und Ikonen mit in den Kampf und trugen Namen wie „R
      egiment Jesu“ oder „Regiment der Heiligen Jungfrau“. Ungeachtet der
      schlagwortartigen Zuspitzung des „Agitprop“ kennzeichnete sich die sowje
      tische Plakatkunst durch innovative Neuerungen, was sowohl den Bereich der s
      eriellen Produktion als auch die Bildgestaltung betraf. Die Ästhetisierung
      des Atheismus bediente sich einer künstlerischen Formsprache, die einerseit
      s an bestehende Traditionen wie den Lubok (russische Volksbilderbogen auf Li
      ndentafeln) oder Re-klametafeln der Werbung anknüpfte. Andererseits bereite
      te die russische Avantgarde Gestaltungsformen den Weg, die prägenden Einflu
      ss auf die moderne Kunst...
' (2150 chars) locationAdditional => 'Barockhaus' (10 chars) locationName => 'Haus der AlltagsGeschichte' (26 chars) venueId => 174251 (integer) geoLat => 51.8662612 (double) geoLng => 12.6414941 (double) zip => '06886' (5 chars) city => 'Lutherstadt Wittenberg' (22 chars) geoDetailLevel => 8 (integer) categories => array(1 item) 0 => array(3 items) title => 'Ausstellungen' (13 chars) id => '0406' (4 chars) parentid => '04' (2 chars) organizer => array(2 items) id => 20371 (integer) title => 'Haus der Geschichte Wittenberg' (30 chars) venueMerge => 'Haus der AlltagsGeschichte, Barockhaus, Schlossstraße 6' (56 chars)
"Es gibt keinen Gott" Ausstellung antiklerikaler und antireligiöser Plakate aus der Sowjetunion
(Haus der Geschichte Wittenberg)
Lutherstadt Wittenberg
mehr Infos

255 Veranstaltungen
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