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Tag: Montag, 22.03.2021
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Seite 1 von 1

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Datum Kurzbeschreibung Ort
Alltagsleben im 20. Jahrhundert Montag, 22.03.2021 10:00 Uhr - 18:00 Uhr, Lutherstadt Wittenberg
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      sch eingerichteten Wohnmilieus auf drei Etagen.
' (123 chars) descriptionLong => 'Bei uns sind Sie zu Gast an einem Ort, der Mitteldeutsche Alltagsgeschichte
      des 20. Jahrhunderts lebendig werden lässt. In der Dauerausstellung begebe
      n Sie sich auf eine Zeitreise durch authentisch eingerichtete Wohnräume der
       1920er bis 1990er Jahre. Erfahren Sie, wie Familien in ihrem Zuhause lebte
      n und entdecken Sie all die kleinen Dinge des Alltags früherer Jahrzehnte.
       Besuchen Sie den Kindergarten mit zugehöriger Spielzeugsammlung oder ge
      sellschaftliche Treffpunkte wie Gaststätte, Tanzbar und Konsum. Interaktiv
      e Angebote mit Fotos und Zeitzeugenberichten runden Ihre Reise in das Alltag
      sleben früherer Tage ab. Gerne können Sie mit Hilfe des Audioguides auch s
      elbstständig die Ausstellung erschließen und auf Ihrer Entdeckungsreise e
      igene Schwerpunkte setzen. Als Ergänzung zu Ihrer Begegnung mit der Mitt
      eldeutschen Alltagsgeschichte bieten wir Ihnen die Ausstellungen „Russen u
      nd Deutsche im Alltag - 1945 bis 1994“, „Jugendkultur der DDR“ und „
      DDR-Design der 1970er“, sowie weitere Sonderausstellungen im Barockhaus an
      .
' (1065 chars) costs => '8.00' (4 chars) costsAdditional => 'Eintritt berechtigt auch zum Besuch der Dauerausstellung "Russen und De
      utsche im Alltag" sowie aller Sonderausstellungen.
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Dauerausstellungen "Alltagsleben im 20. Jahrhundert" (ab 22.03.21 wieder geöffnet)
(Haus der Geschichte Wittenberg)
Lutherstadt Wittenberg
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Atheismus in der DDR Montag, 22.03.2021 10:00 Uhr - 18:00 Uhr, Lutherstadt Wittenberg
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   descriptionShort => 'Die Ausstellung zur Kirchenpolitik u. zum Staat-Kirchekonflikt in der DDR ve
      ranschaulicht, die Bemühungen der SED zur Entkirchlichung der Gesellschaft
' (151 chars) descriptionLong => 'Austellung zum "Atheismus in der DDR" in Wittenberg Wie kommt e
      s, dass an einem der zentralen Orte der Reformation heute gerade einmal 18 P
      rozent der Bevölkerung einem christlichen Bekenntnis angehören? Eine Antwo
      rt auf diese Frage gibt die Ausstellung „Atheismus in der DDR“, die im W
      ittenberger Haus der Geschichte während des ganzen Jubiläumsjahrs besichti
      gt werden kann. Sie beleuchtet detailliert die breite Palette an Maßnahmen
      mit der die SED systematisch versuchte die Gesellschaft zu durchdringen. Sch
      ulbildung, Jugendangebote und universitäre Lehrpläne wurden dem Ziel unter
      worfen die Bevölkerung auf eine sozialistisch‑atheistische Staats
      ideologie einzuschwören. Die Kirche aber vor allem jeder einzelne Christ wa
      r durch diese Politik in vielfältige Gewissenskonflikte gestützt: „Verba
      ue ich mir meine Zukunftschancen, wenn ich nicht an der Jugendweihe teilnehm
      e?“ „Werde ich in einem waffenlosen Wehrdienst als Bausoldat mehr Schika
      nen ertragen müssen als normale Soldaten?“ Immer wieder drängt sich dem
       Betrachter dabei die Frage auf: Was können wir 2017 nicht nur von Luther,
      sondern auch vom Bekenntnismut junger Christen und Kirchenleute in der DDR l
      ernen, die unbeirrt an Jesus Christus festhielten?
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      nt 20' & seine Geschwister – Stoffe für die Ewigkeit“; Für 8,00
       können Sie alle Ausstellungen im Museum besichtigen.
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Atheismus in der DDR (derzeit wegen Ausstellungsumbau geschlossen)
(Haus der Geschichte Wittenberg)
Lutherstadt Wittenberg
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Deutsche und Russen im Alltag Montag, 22.03.2021 10:00 Uhr - 18:00 Uhr, Lutherstadt Wittenberg
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      deutschen Region von 1945 bis 1993 (ab 22.03.21. wieder geöffnet)
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      igen und der örtlichen Bevölkerung; mit vielen Zeitzeugenberichten.
' (145 chars) descriptionLong => 'Die Geschichte der sowjetischen Streitkräfte in der DDR wird zumeist als ei
      ne Geschichte des Militärs und seines Kriegsgeräts dargestellt. In der Aus
      stellung Wegzeichen - Zeitzeichen hingegen werden die Alltagsbeziehungen zwi
      schen den sowjetischen Streitkräften und der Bevölkerung beleuchtet. Di
      e Anwesenheit der sowjetischen Streitkräfte hat sowohl unsichtbare Spuren i
      m Bewusstsein der Menschen als auch sichtbare Spuren an den Orten ihrer Stat
      ionierung hinterlassen. Mehr als fünf Jahrzehnte waren sie im Osten Deutsch
      lands präsent, die Soldaten mit dem roten Stern. Als Befreier nur von ganz,
       ganz wenigen erwartet, als Sieger und Besatzer von vielen abgelehnt, lebten
       sie scheinbar in einem abgeschotteten System. Auch in den späteren DDR-J
      ahren hatten die Bürger dieses Staates relativ wenig mit ihnen zu tun. Sie
      gehörten zum Straßenbild, manchmal trafen sich Deutsche und „Russen“ o
      der auch „die Freunde“, wie sie von Einheimischen genannt wurden, bei de
      n in Schule und Betrieben obligatorischen „Freundschaftstreffen“ oder im
       „Russenmagazin“. Die Handwerker und andere deutschen Zivilisten, die f
      r sowjetische Garnisonen arbeiteten, sprachen meist nur im engeren Bekannte
      nkreis darüber. Selbst bei den Arbeitseinsätzen in DDR-Betrieben kam es
      kaum zu wirklichen Gesprächen mit den beteiligten Sowjetsoldaten. Diese sch
      eiterten schon an der Sprachbarriere, denn sowohl der mehrjährige, offensic
      htliche am Leben vorbei erteilte Russischunterricht als auch die zumeist feh
      lende Sprachpraxis beförderten nicht gerade das Beherrschen der russischen
      Sprache durch Ostdeutsche. Wozu auch, man kam auch ohne diese Kenntnisse aus
      , die sich erst in „Perestroika“-Zeiten als Mangel erwiesen. Existen
      ziell konnten russische Sprachkenntnisse 1945 sein, denn eine Verständigung
       half manchmal sogar, Leben zu retten. Die Briefe der Rotarmisten aus dem be
      setzten Deutschland an ihre Familien und Freunde bezeugen das Bemühen darum
      : „Die Deutschen haben...
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       im 20. Jahrhundert" sowie aller Sonderausstellungen.
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“Wegzeichen - Zeitzeichen” Deutsche und Russen im Alltag in einer mitteldeutschen Region von 1945 bis 1993 (ab 22.03.21. wieder geöffnet)
(Haus der Geschichte Wittenberg)
Lutherstadt Wittenberg
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Präsent 20 und seine Geschwister–DDR-Stoffe für die Ewigkeit“ Montag, 22.03.2021 10:00 Uhr - 18:00 Uhr, Lutherstadt Wittenberg
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      ab 22.03.21 wieder geöffnet)
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      - das Polyester der DDR - zeigt das HdG in seiner neuen Ausstellung.
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      der DDR- zeigt das Haus der Geschichte Wittenberg in seiner neuen Ausstellun
      g „'Präsent 20' & seine Geschwister – Stoffe für die Ewigkeit“.
       50 Jahre nach der Markteinführung erinnert das Museum damit an den vollsyn
      thetischen Polyesterstoff „Präsent 20“, der gewissermaßen ein Geschenk
       zum 20. Jahrestag der DDR am 07. Oktober 1969 sein sollte. Sein eigentliche
      r Markennamen aber war GRISUTEN. Im Mittelpunkt der Schau stehen mehr als 5
      0 originale Kostüme, Kleider und Anzüge. Sie gehören zu den über 5.000 K
      leidungsstücken, die PFLUG e.V. seit 1995 von vielen Zeitzeuginnen und Zeit
      zeugen geschenkt bekommen hat. Darunter befinden sich sowohl Konfektionsstü
      cke als auch viele selbstgenähte Kleider. Um dem anfangs eher schlichten Ei
      nheitsschnitt zu entgehen, wurde so manche werktätige DDR-Frau kreativ und
      schneiderte ihr Wunschkleid kurzerhand selbst oder ließ es schneidern. Acce
      ssoires wie Taschen, Hüte, Schuhe und Schmuck, Modezeitungen wie „Pramo
      , Saison" und „Sibylle“ mit den entsprechenden Schnittmusterbögen
       ergänzen die Ausstellung, deren Exponate noch genauso farbig und frisch si
      nd wie vor 50 Jahren - also offensichtlich Stoffe für die Ewigkeit.
' (1275 chars) costs => '4.00' (4 chars) costsAdditional => 'Eintritt berechtigt auch zum Besuch der anderen Sonderausstellung "Athe
      ismus in der DDR"; Für 9,00 € können Sie alle Ausstellungen im Muse
      um besichtigen.
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"Präsent 20" und seine Geschwister – Stoffe für die Ewigkeit (ab 22.03.21 wieder geöffnet)
(Haus der Geschichte Wittenberg)
Lutherstadt Wittenberg
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Kinderführung Montag, 22.03.2021 10:00 Uhr - 18:00 Uhr, Lutherstadt Wittenberg
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      der geöffnet)
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      m Museum. Die Kinderführung mit Audioguides gibt kindgerechte Antworten.
' (149 chars) descriptionLong => '„Mama, Papa, was ist das?“ Kinder wollen alles wissen, natürlich auch i
      m Museum. Aber was ist, wenn diese um eine Antwort verlegen, Oma und Opa auc
      h ratlos sind, weil sie z. B. solch über 90 Jahre alten Alltagsgegenstände
       wie die Barttasse oder die Lebensmittelkarten aus den 1940er Jahren auch n
      icht kennen? In einer Führung für Kinder per Audioguide erklären ihnen
       andere Kinder, die als Zeitzeugen berichten, auf einfache Art und Weise, w
      ie Familie früher lebten und auch welche Probleme sie in Krieg und Nachkrie
      gszeit sowie in im DDR-Alltag hatten. Dabei erfahren die Kinder z.B. wie
       ihre Vorgänger vor vielen Jahrzehnten gewohnt haben und dass z.B. oft die
       Toilette auf halber Treppe war und nur einmal in der Woche im Waschzuber ge
      badet wurde, weil die meisten Wohnungen vor 70 Jahren kein Bad hatten, dass
      man damals noch auf der Straße spielen konnte, weil es so wenige Autos gab
      , und dass Kinder meist das Geschirr abwaschen mussten, wenn sie ihren Elter
      n bei der Hausarbeit halfen, weil es noch keine Geschirrspülmaschine gab. U
      nd in der Konsum- Gaststätte erzählt Katrin, warum man keine Witze über d
      en DDR-Staatschef machen sollte. Die Kinderführung kann den Museumsbesuc
      h zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.
' (1259 chars) costs => '6.00' (4 chars) costsAdditional => 'Eintritt berechtigt auch zum Besuch der anderen Dauerausstellung "Russe
      n und Deutsche im Alltag"; Für 8,00 € können Sie alle Ausstellungen
       im Museum besichtigen.
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Kinderführung "Alltagsleben im 20. Jahrhundert" (ab 22.03.21. wieder geöffnet)
(Haus der Geschichte Wittenberg)
Lutherstadt Wittenberg
mehr Infos
Deutsche und Russen im Alltag Donnerstag, 01.01.2015 - Freitag, 31.12.2021 10-18 Uhr, Lutherstadt Wittenberg
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      ne Geschichte des Militärs und seines Kriegsgeräts dargestellt. In der Aus
      stellung Wegzeichen - Zeitzeichen hingegen werden die Alltagsbeziehungen zwi
      schen den sowjetischen Streitkräften und der Bevölkerung beleuchtet. Di
      e Anwesenheit der sowjetischen Streitkräfte hat sowohl unsichtbare Spuren i
      m Bewusstsein der Menschen als auch sichtbare Spuren an den Orten ihrer Stat
      ionierung hinterlassen. Mehr als fünf Jahrzehnte waren sie im Osten Deutsch
      lands präsent, die Soldaten mit dem roten Stern. Als Befreier nur von ganz,
       ganz wenigen erwartet, als Sieger und Besatzer von vielen abgelehnt, lebten
       sie scheinbar in einem abgeschotteten System. Auch in den späteren DDR-J
      ahren hatten die Bürger dieses Staates relativ wenig mit ihnen zu tun. Sie
      gehörten zum Straßenbild, manchmal trafen sich Deutsche und „Russen“ o
      der auch „die Freunde“, wie sie von Einheimischen genannt wurden, bei de
      n in Schule und Betrieben obligatorischen „Freundschaftstreffen“ oder im
       „Russenmagazin“. Die Handwerker und andere deutschen Zivilisten, die f
      r sowjetische Garnisonen arbeiteten, sprachen meist nur im engeren Bekannte
      nkreis darüber. Selbst bei den Arbeitseinsätzen in DDR-Betrieben kam es
      kaum zu wirklichen Gesprächen mit den beteiligten Sowjetsoldaten. Diese sch
      eiterten schon an der Sprachbarriere, denn sowohl der mehrjährige, offensic
      htliche am Leben vorbei erteilte Russischunterricht als auch die zumeist feh
      lende Sprachpraxis beförderten nicht gerade das Beherrschen der russischen
      Sprache durch Ostdeutsche. Wozu auch, man kam auch ohne diese Kenntnisse aus
      , die sich erst in „Perestroika“-Zeiten als Mangel erwiesen. Existen
      ziell konnten russische Sprachkenntnisse 1945 sein, denn eine Verständigung
       half manchmal sogar, Leben zu retten. Die Briefe der Rotarmisten aus dem be
      setzten Deutschland an ihre Familien und Freunde bezeugen das Bemühen darum
      : „Die Deutschen haben...
' (3179 chars) costs => '6.50' (4 chars) costsAdditional => 'Eintritt berechtigt auch zum Besuch der anderen Dauerausstellung "Allta
      gskultur im 20. Jahrhundert"; Für 9,00 € können Sie alle Ausstellun
      gen im Museum besichtigen.
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“Wegzeichen - Zeitzeichen” Deutsche und Russen im Alltag in einer mitteldeutschen Region von 1945 bis 1993 (ab 22.03.21. wieder geöffnet)
(Haus der Geschichte Wittenberg)
Lutherstadt Wittenberg
mehr Infos
Kinderführung Montag, 08.02.2016 - Freitag, 31.12.2021 10-18 Uhr, Lutherstadt Wittenberg
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      der geöffnet)
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      m Museum. Die Kinderführung mit Audioguides gibt kindgerechte Antworten.
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      m Museum. Aber was ist, wenn diese um eine Antwort verlegen, Oma und Opa auc
      h ratlos sind, weil sie z. B. solch über 90 Jahre alten Alltagsgegenstände
       wie die Barttasse oder die Lebensmittelkarten aus den 1940er Jahren auch n
      icht kennen? In einer Führung für Kinder per Audioguide erklären ihnen
       andere Kinder, die als Zeitzeugen berichten, auf einfache Art und Weise, w
      ie Familie früher lebten und auch welche Probleme sie in Krieg und Nachkrie
      gszeit sowie in im DDR-Alltag hatten. Dabei erfahren die Kinder z.B. wie
       ihre Vorgänger vor vielen Jahrzehnten gewohnt haben und dass z.B. oft die
       Toilette auf halber Treppe war und nur einmal in der Woche im Waschzuber ge
      badet wurde, weil die meisten Wohnungen vor 70 Jahren kein Bad hatten, dass
      man damals noch auf der Straße spielen konnte, weil es so wenige Autos gab
      , und dass Kinder meist das Geschirr abwaschen mussten, wenn sie ihren Elter
      n bei der Hausarbeit halfen, weil es noch keine Geschirrspülmaschine gab. U
      nd in der Konsum- Gaststätte erzählt Katrin, warum man keine Witze über d
      en DDR-Staatschef machen sollte. Die Kinderführung kann den Museumsbesuc
      h zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.
' (1259 chars) costs => '5.50' (4 chars) costsAdditional => 'Eintritt berechtigt auch zum Besuch der anderen Dauerausstellung "Russe
      n und Deutsche im Alltag"; Für 8,00 € können Sie alle Ausstellungen
       im Museum besichtigen.
' (165 chars) locationName => 'Haus der Geschichte Wittenberg' (30 chars) venueId => 121835 (integer) geoLat => 51.86627 (double) geoLng => 12.6415599 (double) zip => '06886' (5 chars) city => 'Lutherstadt Wittenberg' (22 chars) geoDetailLevel => 8 (integer) categories => array(1 item) 0 => array(3 items) title => 'Ausstellungen' (13 chars) id => '0406' (4 chars) parentid => '04' (2 chars) organizer => array(2 items) id => 20371 (integer) title => 'Haus der Geschichte Wittenberg' (30 chars) venueMerge => 'Haus der Geschichte Wittenberg, Schlossstraße 6' (48 chars) images => array(1 item) 0 => array(7 items) id => 15375 (integer) filename => '1_veranstaltungwb_kinderkopie.png' (33 chars) filenameThumbnail => 'tb_1_veranstaltungwb_kinderkopie.png' (36 chars) baseUrl => 'https://admin.die-netzwerkstatt.de/termin/bilder/' (49 chars) source => 'Pflug e.V.' (10 chars) altText => 'Kinderführung' (14 chars) createdAt => '2017-05-17 10:29:54' (19 chars) isCost => TRUE
Kinderführung "Alltagsleben im 20. Jahrhundert" (ab 22.03.21. wieder geöffnet)
(Haus der Geschichte Wittenberg)
Lutherstadt Wittenberg
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Atheismus in der DDR Samstag, 05.11.2016 - Freitag, 31.12.2021 10-18 Uhr, Lutherstadt Wittenberg
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   descriptionShort => 'Die Ausstellung zur Kirchenpolitik u. zum Staat-Kirchekonflikt in der DDR ve
      ranschaulicht, die Bemühungen der SED zur Entkirchlichung der Gesellschaft
' (151 chars) descriptionLong => 'Austellung zum "Atheismus in der DDR" in Wittenberg Wie kommt e
      s, dass an einem der zentralen Orte der Reformation heute gerade einmal 18 P
      rozent der Bevölkerung einem christlichen Bekenntnis angehören? Eine Antwo
      rt auf diese Frage gibt die Ausstellung „Atheismus in der DDR“, die im W
      ittenberger Haus der Geschichte während des ganzen Jubiläumsjahrs besichti
      gt werden kann. Sie beleuchtet detailliert die breite Palette an Maßnahmen
      mit der die SED systematisch versuchte die Gesellschaft zu durchdringen. Sch
      ulbildung, Jugendangebote und universitäre Lehrpläne wurden dem Ziel unter
      worfen die Bevölkerung auf eine sozialistisch‑atheistische Staats
      ideologie einzuschwören. Die Kirche aber vor allem jeder einzelne Christ wa
      r durch diese Politik in vielfältige Gewissenskonflikte gestützt: „Verba
      ue ich mir meine Zukunftschancen, wenn ich nicht an der Jugendweihe teilnehm
      e?“ „Werde ich in einem waffenlosen Wehrdienst als Bausoldat mehr Schika
      nen ertragen müssen als normale Soldaten?“ Immer wieder drängt sich dem
       Betrachter dabei die Frage auf: Was können wir 2017 nicht nur von Luther,
      sondern auch vom Bekenntnismut junger Christen und Kirchenleute in der DDR l
      ernen, die unbeirrt an Jesus Christus festhielten?
' (1252 chars) costs => '4.00' (4 chars) costsAdditional => 'Eintritt berechtigt auch zum Besuch der anderen Sonderausstellung "Prä
      sent 20 und seine Geschwister – Stoffe für die Ewigkeit"; Für 9,00
      € können Sie alle Ausstellungen im Museum besichtigen.
' (199 chars) locationAdditional => 'Barockhaus' (10 chars) locationName => 'Haus der Geschichte Wittenberg' (30 chars) venueId => 121831 (integer) geoLat => 51.86627 (double) geoLng => 12.6415599 (double) zip => '06886' (5 chars) city => 'Lutherstadt Wittenberg' (22 chars) geoDetailLevel => 8 (integer) categories => array(1 item) 0 => array(3 items) title => 'Ausstellungen' (13 chars) id => '0406' (4 chars) parentid => '04' (2 chars) organizer => array(2 items) id => 20371 (integer) title => 'Haus der Geschichte Wittenberg' (30 chars) venueMerge => 'Haus der Geschichte Wittenberg, Barockhaus, Schlossstraße 6' (60 chars) images => array(1 item) 0 => array(7 items) id => 15360 (integer) filename => 'veranstaltungwb_atheismuskopie.png' (34 chars) filenameThumbnail => 'tb_veranstaltungwb_atheismuskopie.png' (37 chars) baseUrl => 'https://admin.die-netzwerkstatt.de/termin/bilder/' (49 chars) source => 'Pflug e.V.' (10 chars) altText => 'Atheismus in der DDR' (20 chars) createdAt => '2017-05-15 19:17:20' (19 chars) isCost => TRUE
Atheismus in der DDR (ab 22.03.21. wieder geöffnet)
(Haus der Geschichte Wittenberg)
Lutherstadt Wittenberg
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Alltagsleben im 20. Jahrhundert Sonntag, 05.11.2017 - Freitag, 31.12.2021 10-18 Uhr, Lutherstadt Wittenberg
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       wieder geöffnet)
' (84 chars) eventType => 1 (integer) locationPlace => 'Lutherstadt Wittenberg' (22 chars) descriptionShort => 'Ausstellung zu Alltagsleben und Wohnkultur des 20. Jahrhunderts mit authenti
      sch eingerichteten Wohnmilieus auf drei Etagen.
' (123 chars) descriptionLong => 'Bei uns sind Sie zu Gast an einem Ort, der Mitteldeutsche Alltagsgeschichte
      des 20. Jahrhunderts lebendig werden lässt. In der Dauerausstellung begebe
      n Sie sich auf eine Zeitreise durch authentisch eingerichtete Wohnräume der
       1920er bis 1990er Jahre. Erfahren Sie, wie Familien in ihrem Zuhause lebte
      n und entdecken Sie all die kleinen Dinge des Alltags früherer Jahrzehnte.
       Besuchen Sie den Kindergarten mit zugehöriger Spielzeugsammlung oder ge
      sellschaftliche Treffpunkte wie Gaststätte, Tanzbar und Konsum. Interaktiv
      e Angebote mit Fotos und Zeitzeugenberichten runden Ihre Reise in das Alltag
      sleben früherer Tage ab. Gerne können Sie mit Hilfe des Audioguides auch s
      elbstständig die Ausstellung erschließen und auf Ihrer Entdeckungsreise e
      igene Schwerpunkte setzen. Als Ergänzung zu Ihrer Begegnung mit der Mitt
      eldeutschen Alltagsgeschichte bieten wir Ihnen die Ausstellungen „Russen u
      nd Deutsche im Alltag - 1945 bis 1994“, „Jugendkultur der DDR“ und „
      DDR-Design der 1970er“, sowie weitere Sonderausstellungen im Barockhaus an
      .
' (1065 chars) costs => '6.50' (4 chars) costsAdditional => 'Eintritt berechtigt auch zum Besuch der anderen Dauerausstellung "Russe
      n und Deutsche im Alltag"; Für 9,00 € können Sie alle Ausstellungen
       im Museum besichtigen.
' (165 chars) locationName => 'Haus der Geschichte Wittenberg' (30 chars) venueId => 121835 (integer) geoLat => 51.86627 (double) geoLng => 12.6415599 (double) zip => '06886' (5 chars) city => 'Lutherstadt Wittenberg' (22 chars) geoDetailLevel => 8 (integer) categories => array(1 item) 0 => array(3 items) title => 'Ausstellungen' (13 chars) id => '0406' (4 chars) parentid => '04' (2 chars) organizer => array(2 items) id => 20371 (integer) title => 'Haus der Geschichte Wittenberg' (30 chars) venueMerge => 'Haus der Geschichte Wittenberg, Schlossstraße 6' (48 chars) images => array(1 item) 0 => array(7 items) id => 15361 (integer) filename => 'veranstaltungwbkopie.png' (24 chars) filenameThumbnail => 'tb_veranstaltungwbkopie.png' (27 chars) baseUrl => 'https://admin.die-netzwerkstatt.de/termin/bilder/' (49 chars) source => 'Pflug e.V.' (10 chars) altText => 'Alltagsleben im 20. Jahrhundert' (31 chars) createdAt => '2017-05-15 19:18:11' (19 chars) isCost => TRUE
Dauerausstellungen "Alltagsleben im 20. Jahrhundert" (ab 22.03.21. wieder geöffnet)
(Haus der Geschichte Wittenberg)
Lutherstadt Wittenberg
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Freitag, 30.10.2020 - Sonntag, 11.04.2021 -, Lutherstadt Wittenberg
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   title => 'Avantgarde in Wittenberg. 19 Jahre Stiftung Christliche Kunst Wittenberg' (72 chars)
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   descriptionShort => 'Avantgarde in Wittenberg. 19 Jahre Stiftung Christliche Kunst Wittenberg. Au
      sstellung der Stiftung Christliche Kunst Wittenberg im Schloss Wittenberg
' (149 chars) descriptionLong => 'Vor 19 Jahren übergaben der württembergische Kunstliebhaber Dr. Ulrich Sch
      eufelen und seine Frau Dr. Gisela Meister-Scheufelen ihre Sammlung mit herau
      sragender religiös-existenzialistischer Grafik der Moderne in die Stadt Wit
      tenberg und gründeten die „Stiftung Christliche Kunst Wittenberg“. 19 J
      ahre betreute Jutta Brinkmann als Vorsitzende die Stiftung Christliche Kunst
       Wittenberg, erweiterte die Sammlung und hat sie im In- und Ausland bekannt
      gemacht. 19 Jahren heißen auch 19 spannende Ausstellungen, die in dieser Ze
      it neben der Dauerausstellung sowohl in Wittenberg als auch an zahlreichen O
      rten in Europa gezeigt wurden. Dazu kommen mehrere Kunstpreisträger und Wet
      tbewerbsgewinner, die sich bis heute der Stiftung verbunden fühlen. Zeit
       also, einmal innezuhalten und mit einer Ausstellung avantgardistischer und
      hochaktueller Kunst an die letzten Jahre zu erinnern und gleichzeitig in die
       Zukunft zu blicken. Zu sehen sind Werke von u.a. Marc Chagall, Edouard M
      anet, Ernst Barlach, Käthe Kollwitz, Karl Schmidt-Rottluff, Max Beckmann, O
      skar Kokoschka, Georges Grosz, Otto Dix, Wassily Kandinsky, Georges Rouault,
       Otto Pankok, Antonio Saura, Arnulf Rainer, Werner Tübke, Bernhard Heisig,
      Wolfgang Mattheuer, Joseph Beuys, Bodil Kaalund, Bjørn Nørgaard/Lene Adler
       Petersen, Michael Morgner, Thomas A. Straub, Regina M. Stiegler, Wieland Pa
      yer, Edgar Knobloch und Michael Triegel. Kuratiert von: Dr. Ulrike Brinkm
      ann, Leipzig
' (1456 chars) costs => '5.00' (4 chars) locationAdditional => 'Ausstellung im Schloss Wittenberg' (33 chars) locationName => 'Stiftung Christliche Kunst Wittenberg' (37 chars) venueId => 168645 (integer) geoLat => 51.8655023 (double) geoLng => 12.6376208 (double) zip => '06886' (5 chars) city => 'Lutherstadt Wittenberg' (22 chars) geoDetailLevel => 8 (integer) categories => array(1 item) 0 => array(3 items) title => 'Ausstellungen' (13 chars) id => '0106' (4 chars) parentid => '01' (2 chars) organizer => array(2 items) id => 52267 (integer) title => 'Stiftung Christliche Kunst Wittenberg' (37 chars) venueMerge => 'Stiftung Christliche Kunst Wittenberg, Ausstellung im Schloss Wittenberg, Sc
      hlossplatz 1
' (88 chars) images => array(1 item) 0 => array(7 items) id => 30830 (integer) filename => 'schildavantgarde.jpg' (20 chars) filenameThumbnail => 'tb_schildavantgarde.jpg' (23 chars) baseUrl => 'https://admin.die-netzwerkstatt.de/termin/bilder/' (49 chars) source => 'Foto: Ausstellungsplakat unter Verwendung von: Franz Marc: Schöpfungsgeschi
            chte II, 1914, Farbholzschnitt. Foto: © Fotostudio Kirsch, Lutherstadt Witt
            enberg, Gestaltung: © Topanka+Freihube Grafikdesig
' (203 chars) altText => '' (0 chars) createdAt => '2020-09-28 09:42:01' (19 chars)
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Avantgarde in Wittenberg. 19 Jahre Stiftung Christliche Kunst Wittenberg
(Stiftung Christliche Kunst Wittenberg)
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